Schulhunde EINSTEIN und BRUNO

Die beiden Schulhunde der Schule am Litermont

 

Das Projekt „FGTS-Begleithund“ wird betreut von unserer Mitarbeiterin, der Sozialpädagogin Viktoria Dreier.

Sie hat zusammen mit ihrem 3 jährigen Labrador Bruno eine Ausbildung zum Pädagogik- und Schulhunde-Team im Ausbildungszentrum für Tiergestützte Pädagogik in Rheinland-Pfalz absolviert.

Wozu benötigen wir an der FGTS einen „Pädagogik-Begleithund“ und was tut ein solcher Hund?

Bruno unterstützt Frau Dreier an mehreren Tagen in der Woche bei der Arbeit, denn die Anwesenheit eines Hundes führt nachweislich zu positiven Effekten auf das Lern- und Arbeitsklima, auf das Sozialverhalten, auf das Wohlbefinden, auf das Selbstbewusstsein und auf die Fähigkeit zur Stressbewältigung.

Bruno kann als „FGTS-Begleithund“ auch dazu beitragen, Ängste zu lindern und in Grenzsituationen Trost spenden.

In der Hausaufgabenzeit werden die Kinder und Jugendlichen durch ihn ruhiger, arbeiten intensiver und lernen konzentrierter.

Außerdem ist er ein fester Bestandteil der Freizeit an der FGTS: Er ist der heimliche Chef der „Bruno-AG“, und es gibt regelmäßig eine „Bruno-Zeit“, in der die Kinder und Jugendlichen mit ihm spielen und schmusen dürfen.

Was gibt es beim Umgang mit Bruno besonderes zu beachten?

Die Kinder werden im Umgang mit dem FGTS-Begleithund gründlich geschult und betreut, sie sind niemals alleine mit ihm.

Brunos Gesundheit wird von einem Tierarzt überwacht, er wird dem Standard entsprechend geimpft, entwurmt und gegen Schädlinge geschützt. Dennoch besteht, wie bei jedem anderen Haustier auch, die Gefahr der Krankheitsübertragung von Hund zu Kind und auch von Kind zu Hund. Insbesondere Zecken könnten über die Sommermonate auch auf ihr Kind übergehen. Hierzu ist Bruno allerdings ausreichend mit einem Spot-On-Präparat geschützt. Zusätzlich können Sie ihrem Kind selbstverständlich einen Zeckenschutz auftragen.

Die Zeit mit Bruno ist ein Angebot, sie ist nicht verpflichtend!

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie keinen Kontakt ihres Kindes mit ihm wünschen oder ihr Kind Angst vor Bruno haben könnte.

 

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