Einweihung Erweiterungsbau

 

 

Einweihung des Erweiterungsbaus und des Multifunktionsfeldes,

feierliche Namensgebung


Schule am Litermont

 

Landrätin Monika Bachmann (Mitte) nimmt von Staatssekretär Martin Karren einen Zuwendungsbescheid aus dem Förderprogramm der Landesregierung für den Bau von Multifunktionsanlagen in Höhe von 87 700 Euro entgegen. Rechts im Bild Schulleiterin Irmtraud Euteneuer sowie Erster Kreisbeigeordneter Oswald Kriebs und Bürgermeister Patrik Lauer (v.l.)


Dreifachen Grund zum Feiern hatten die 345 Schülerinnen und Schüler der Erweiterten Realschule Nalbach und Schulleiterin Irmtraud Euteneuer mit ihrem Kollegium: Die neue Namensgebung „Schule am Litermont“ sowie die Einweihung des Erweiterungsbaus und des Multifunktionsfeldes. Um den neuen Schulnamen hinauszutragen ließen die Schüler hundert rote Luftballons steigen. Angehängt waren Kleeblattkarten, versehen mit den Wünschen der Festgäste.


Mit der Namensgebung „Schule am Litermont“ schafft die Schule sich eine unverwechselbare Identität und drückt ihre Verbundenheit zum Ort, der Region und Kulturgeschichte aus, erklärte Landrätin Monika Bachmann. Auch Bürgermeister Patrik Lauer freute sich, dass die Schule nicht nur „ein neues Gesicht“ bekommen hat, sondern den „alten“ Schulnamen nun offiziell trägt. Martin Karren, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, überbrachte der „Schule am Litermont“ die Grüße von Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und übergab Landrätin Monika Bachmann einen Zuwendungsbescheid aus dem Förderprogramm der Landesregierung für den Bau von Multifunktionsanlagen in Höhe von 87 700 Euro. Damit ist ein Großteil der sich auf 95 000 Euro belaufenden Baukosten gedeckt. Staatssekretär Martin Karren wünschte, dass viele Schülerinnen und Schüler, die mit einem Kunststoffbelag versehene fünfzehn mal dreißig Meter große Sportanlage, auch fleißig nutzen.


Mit rund 780 000 Euro beziffert Kreisbauamtsleiter Hermann Hennrich die Kosten für die im Juli 2007 begonnene und in vier Bauabschnitten unterteilte Baumaßnahme. Der erste Bauabschnitt erstreckte sich auf den Umbau der Hausmeisterwohnung zum Bistro mit Essenausgabe, Speiseraum und Betreuerbüro mit einer Nutzfläche von 85 Quadratmeter. Im zweiten Bauabschnitt wurden die Klassen-Container beseitigt und zwei Räume zur Nachmittagsbetreuung gebaut, die auch vormittags als Klassenräume genutzt werden. Dann wurden der Umbau und die Sanierung der zwei Innenbereiche mit einer halbtransparenten Lichthofüberdachung (Nutzfläche von 780 Quadratmeter) und begleitenden Brandschutzmaßnahmen des Treppenhauses in Angriff genommen. Dadurch konnte die Verglasung zu den Fluren über zwei Geschosse entfallen und zwei lichte, überdachte Atriumräume geschaffen werden. Zum Schluss stand das „neue Gesicht“ der Schule auf dem Programm: Die Gestaltung des neuen Schuleingangs mit Außenanlagen für die Ganztagsbetreuung.
Laut Hermann Hennrich ist im letzten Bauabschnitt dieses Projektes noch die Einrichtung eines neuen Pausenverkaufs im Verbindungsgang zur Turnhalle mit separatem schulhofseitigem Außenzugang für 2010 vorgesehen.
Die Baumaßnahmen zur Schaffung von Räumlichkeiten für die Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) werden mit Mitteln aus dem IZBB-Landes-Programm gefördert. Die Bewilligungssumme beträgt rund 200 000 Euro.
Pastor Manfred Plunien segnete den Schulerweiterungsbau ein.

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